21.11.2020, 19.00 Uhr

Kammermusikkonzert mit Hauri & Greco


Auftragskomposition K. Hausmann, die ihr Werk in Beziehung zur Beethovensonate op.5 Nr. 2 stellt.

Die Uraufführung eines neuen Werkes von Karin Haußmann, die im Ruhrgebiet lebt und arbeitet, wird neben der Beethovensonate das Herzstück des Konzertabends sein, welches im Rahmen des regionalen Festival "Cellohelbst am Hellweg 2020“ stattfindet. 

250 Jahre Ludwig van Beethoven - Uraufführung eines Werkes von Karin Haußmann. 

Mit spannender, humorvollen Moderation führen die beiden Musiker ihr Publikum durchs Programm über Bonn nach Essen und Leipzig nach Paris und Prag, bevor sie schließlich als Schlusspunkt wieder Italien der Heimat der beiden Musiker erreichen. 

Ein leises Flirren liegt in der Luft, langsam entfaltet sich ein Klangteppich wie eine Blume, die sich zum Blühen öffnet - und urplötzlich dringt der satte, volle Klang eines musikalischen Werkes ans Ohr. Mit diesen Worten lassen sich die ersten Takte einer von Karin Haußmanns Kompositionen beschreiben. Die Uraufführung eines neuen Werkes von Karin Haußmann, die im Ruhrgebiet lebt und arbeitet, wird neben der Beethovensonate das Herzstück des Konzertabends sein, welches im Rahmen des regionalen Festival "Cellohelbst am Hellweg 2020“ stattfindet.

Der aus Lugano in der Schweiz stammende Cellist Claude Hauri und der Pianist Corrado Greco aus Varese (Italien) starten ihre musikalische Reise mit einer Sonate von Ludwig van Beethoven. Eingebettet in den Abend ist eine Uraufführung der Komponistin Karin Haußmann, außerdem werden Werke von Clara Schumann und Linda Dusman zu hören sein.

Mit spannenden, aber auch humorvollen Anekdoten führen die beiden Musiker ihr Publikum durchs Programm über Bonn nach Essen und Leipzig nach Paris und Prag, bevor sie schließlich als Schlusspunkt wieder Italien der Heimat der beiden Musiker erreichen.

Der Cellist Claude Hauri wurde seit seiner Kindheit und bis zur Erlangung des Lehrdiploms am Conservatorio della Svizzera Italiana von Taisuke Yamashita unterrichtet. Seine weiteren Studien führten ihn zu Alain Meunier, Zara Nelsova und zu Raphael Wallfisch an die Musikhochschule Zürich, wo er mit dem Konzertreifediplom abschloss. Als Solist und Kammermusiker verfolgt er eine intensive Konzerttätigkeit und konzertiert in Europa, in Australien und Südamerika mit renommierten Orchestern und in Konzertreihen wie der Biennale Venedig, der National Academy Melbourne, in der Foundación Kinor Buenos Aires, am Festival Ljubljana und beim Festival Nancy. Besonders am Herzen liegt ihm dabei auch das zeitgenössische Repertoire. Davon zeugen unzählige Uraufführungen, die häufig auch ihm gewidmet wurden; er arbeitete auch mit Komponisten wie Salvatore Sciarrino, Luis de Pablo und Paul Glass zusammen. Zahlreiche Radioübertragungen (Radio RSI, DRS, RAI) und CD-Aufnahmen runden sein Profil ab. Er spielt ein wunderbares Cello aus dem Jahre 1740 von Gian Battista Zanoli.

Der Pianist Corrado Greco leistet einen unverzichtbaren Beitrag zur außergewöhnlichen Musikalität des Duo des Alpes, nicht zuletzt dank seiner vielfältigen Kammermusikerfahrung, die er in Konzerten mit so illustren Musikern wie Bruno Canino, Rodolfo Bonucci, Mario Ancillotti, Giovanni Sollima, Mario Caroli, Massimo Quarta, Lorna Windsor und mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker erworben hat.

Als Duo des Alpes überzeugen Claude Hauri und Corrado Greco durch vollendet harmonisches Zusammenspiel und die gleichermaßen intensiv empfundene musikalische Tiefe. 

Informationen finden Sie auch unter www.celloherbst.de

  • Claude Hauri, Cello
  • Corrado Greco, Klavier
  • Ludwig van Beethoven Sonate für Klavier und Cello g-Moll op. 5,2
  • Karin Haußmann mit der Uraufführung eines Werkes 

Infos

 

Unser Konzert-Flyer der Saison 2019 steht Ihnen hier als Download bereit:

 

Konzertprogramm 2019